{"id":378,"date":"2026-10-19T12:22:47","date_gmt":"2026-10-19T10:22:47","guid":{"rendered":"https:\/\/ifrex.net\/blog\/?p=378"},"modified":"2026-10-19T13:06:07","modified_gmt":"2026-10-19T11:06:07","slug":"kennzahlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ifrex.net\/blog\/kennzahlen\/","title":{"rendered":"Welcher Lkw verdient wirklich?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fragt man einen Unternehmer mit zehn Lkw, was sein Fuhrpark im Jahr kostet, bekommt man eine Zahl. Sie steht in der BWA, sie ist ungef\u00e4hr richtig, und bei einer Frage hilft sie nicht weiter: Welches dieser zehn Fahrzeuge holt sein Geld wieder herein \u2014 und welches lebt von den anderen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Rechnerisch ist das keine gro\u00dfe Sache. Gemacht wird es trotzdem selten. Der Diesel steht auf der Tankkartenabrechnung, die Maut im Einzelnachweis von Toll Collect, die Werkstatt in einem Ordner, der Fahrerlohn in der Lohnbuchhaltung und der Erl\u00f6s in der Fakturierung. F\u00fcnf Stellen, und keine davon sortiert nach Kennzeichen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Durchschnitt versteckt den Verlierer<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Solange die Firma unterm Strich Geld verdient, f\u00e4llt ein schwaches Fahrzeug nicht auf. Die starken ziehen es mit. Das geht gut, bis die Kosten steigen und die Reserve der starken nicht mehr reicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2026 ist so ein Jahr. Der Bundesverband G\u00fcterkraftverkehr Logistik und Entsorgung meldet f\u00fcr August einen Dieselpreis f\u00fcr Gro\u00dfverbraucher von 177,57 Euro je 100 Liter netto \u2014 fast 47 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. F\u00fcr eine Flotte von 50 Lkw rechnet der Verband mit rund 1,08 Millionen Euro Mehrkosten im Jahr. Wer seine Fahrzeuge noch mit den Dieselpreisen von 2025 bewertet, rechnet sich jedes einzelne sch\u00f6n.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vier Stufen statt einer Zahl<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Lehre und Praxis hat sich daf\u00fcr die Deckungsbeitragsrechnung in Stufen bew\u00e4hrt. Vom Erl\u00f6s eines Fahrzeugs werden die Kosten nicht auf einmal abgezogen, sondern nacheinander:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Deckungsbeitrag I:<\/strong> Erl\u00f6s minus alle Kosten, die mit jedem Kilometer anfallen \u2014 Diesel, Maut, Reifen, Wartung und Reparatur, Schmierstoffe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Deckungsbeitrag II:<\/strong> minus Fahrpersonal \u2014 Lohn, Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung, Spesen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Deckungsbeitrag III:<\/strong> minus fixe Fahrzeugkosten \u2014 Abschreibung oder Leasing, Zinsen, Versicherung, Kfz-Steuer, Stellplatz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Deckungsbeitrag IV:<\/strong> minus der Anteil an den Gemeinkosten \u2014 B\u00fcro, Disposition, Software, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung. \u00dcblich ist, sie gleichm\u00e4\u00dfig auf die Fahrzeuge zu verteilen oder einen Zuschlag von acht bis f\u00fcnfzehn Prozent auf die Einsatzkosten zu rechnen.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Nutzen liegt in den Stufen selbst. Sie zeigen nicht nur, <em>ob<\/em> ein Fahrzeug verliert, sondern <em>wo<\/em>. Ist schon der erste Deckungsbeitrag negativ, ist die Fracht zu billig f\u00fcr die Kilometer, die sie kostet. Ist der erste positiv und der zweite negativ, f\u00e4hrt das Fahrzeug zu wenig \u2014 der Fahrer wird bezahlt, ob der Lkw rollt oder steht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was auf das Fahrzeug geh\u00f6rt<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Kosten l\u00e4sst sich sauber zuordnen. Tankkarten laufen ohnehin auf das Kennzeichen, der Mautnachweis auf das Fahrzeugger\u00e4t, Werkstatt- und Reifenrechnungen nennen das Fahrzeug, Leasing und Versicherung sowieso. Umlegen muss man nur, was wirklich allen geh\u00f6rt: B\u00fcro, Disposition, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schwieriger ist der Fahrer, wenn er nicht immer auf demselben Lkw sitzt. Die genaueste Quelle liegt dann bereits im Fahrzeug: Der digitale Tachograph erfasst \u00fcber die Fahrerkarte, wer wann auf welchem Lkw gelenkt und gearbeitet hat. F\u00fcr den Anfang gen\u00fcgen auch die Einsatztage aus dem Dispoplan.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Punkt wird dabei fast immer untersch\u00e4tzt. Ein Lkw, der das ganze Jahr fahren soll, braucht mehr als einen Fahrer, denn Fahrer haben Urlaub und werden krank. Der BGL rechnet in seinem Kostenmodell f\u00fcr den Fernverkehr mit einem Faktor von 1,3. Wer pro Fahrzeug genau einen Fahrerlohn ansetzt, liegt bei den Personalkosten um bis zu ein Drittel zu niedrig.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zwei Lkw, eine Frachtrate<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie gro\u00df die Unterschiede werden, zeigt ein Beispiel. Zwei Sattelz\u00fcge im selben Betrieb, beide bekommen 2,25 Euro je beladenem Kilometer. Die Zahlen sind Annahmen, aber nicht aus der Luft gegriffen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr beide gilt: Diesel zu 1,92 Euro je Liter netto. Maut von 34,8 Cent je Kilometer f\u00fcr einen Euro-VI-Sattelzug mit f\u00fcnf Achsen, auf 98 Prozent der Strecke. Ein Fahrer mit 3.300 Euro brutto im Monat, dazu Arbeitgeberanteil und Spesen, zusammen rund 51.600 Euro im Jahr. Und 15.000 Euro Gemeinkosten je Fahrzeug.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Lkw A<\/strong> ist neu und f\u00e4hrt Fernverkehr: 130.000 Kilometer im Jahr, zw\u00f6lf Prozent davon leer, 32 Liter auf 100 Kilometer. Fixkosten f\u00fcr Leasing, Zinsen, Versicherung, Steuer und Stellplatz: 39.600 Euro.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Lkw B<\/strong> ist acht Jahre alt und abgeschrieben. Er f\u00e4hrt Regionaltouren mit Wartezeiten an der Rampe: 85.000 Kilometer, drei\u00dfig Prozent davon leer, 35 Liter auf 100 Kilometer, h\u00f6here Werkstattkosten. Fixkosten: 7.200 Euro.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><thead><tr><th><\/th><th>Lkw A (neu)<\/th><th>Lkw B (abgeschrieben)<\/th><\/tr><\/thead><tbody><tr><td>Erl\u00f6s<\/td><td>257.400 \u20ac<\/td><td>133.875 \u20ac<\/td><\/tr><tr><td>\u2013 Kilometerkosten<\/td><td>141.752 \u20ac<\/td><td>102.850 \u20ac<\/td><\/tr><tr><td><strong>Deckungsbeitrag I<\/strong><\/td><td><strong>115.648 \u20ac<\/strong><\/td><td><strong>31.025 \u20ac<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>\u2013 Fahrer<\/td><td>51.596 \u20ac<\/td><td>51.596 \u20ac<\/td><\/tr><tr><td><strong>Deckungsbeitrag II<\/strong><\/td><td><strong>64.052 \u20ac<\/strong><\/td><td><strong>\u201320.571 \u20ac<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>\u2013 fixe Fahrzeugkosten<\/td><td>39.600 \u20ac<\/td><td>7.200 \u20ac<\/td><\/tr><tr><td><strong>Deckungsbeitrag III<\/strong><\/td><td><strong>24.452 \u20ac<\/strong><\/td><td><strong>\u201327.771 \u20ac<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>\u2013 Gemeinkosten<\/td><td>15.000 \u20ac<\/td><td>15.000 \u20ac<\/td><\/tr><tr><td><strong>Ergebnis<\/strong><\/td><td><strong>+9.452 \u20ac<\/strong><\/td><td><strong>\u201342.771 \u20ac<\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der alte Lkw hat ein F\u00fcnftel der Fixkosten des neuen. Er verliert trotzdem fast 43.000 Euro im Jahr.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Warum der alte Lkw verliert<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Fahrzeug liegt es nicht. Lkw B verliert, weil er wenig Kilometer macht, davon fast ein Drittel ohne Ladung, und weil sein Fahrer den ganzen Tag bezahlt wird \u2014 auch die Stunden an der Rampe. Jeder gefahrene Kilometer kostet ihn 2,08 Euro, jeder beladene sogar 2,97 Euro. Bezahlt werden ihm 2,25 Euro. Lkw A kommt auf 2,17 Euro je beladenem Kilometer und bleibt knapp darunter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Stufen zeigen auch, wo B kippt: nicht erst bei den Gemeinkosten, sondern schon beim Fahrer. Ein neuer Lkw w\u00fcrde daran nichts \u00e4ndern. Er w\u00fcrde die Rechnung nur um ein paar zehntausend Euro Leasing verschlechtern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und eine zweite Zahl lohnt den Blick. Rechnet man den Faktor 1,3 f\u00fcr Urlaub und Krankheit ein, kostet jedes Fahrzeug gut 15.000 Euro mehr Personal. Dann rutscht auch Lkw A ins Minus, um rund 6.000 Euro. Bei dieser Frachtrate verdient selbst der gut ausgelastete Lkw nur Geld, wenn die Fahrerfrage sauber gel\u00f6st ist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Gegenrede<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun k\u00f6nnte man Lkw B verkaufen und w\u00e4re das Problem los. Das w\u00e4re zu einfach. Vielleicht f\u00e4hrt B genau die Touren, die keiner fahren will, die der Kunde aber braucht \u2014 und vielleicht bekommt A die lukrativen Fernverkehre nur, weil B die unangenehmen mit erledigt. Dann geh\u00f6rt B nicht in eine Fahrzeugrechnung, sondern in eine Kundenrechnung: Was verdienen beide Fahrzeuge zusammen an diesem einen Kunden?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer nur nach Deckungsbeitrag pro Fahrzeug steuert, verkauft irgendwann das Fahrzeug, das den Laden zusammenh\u00e4lt. Die Rechnung ersetzt das Urteil nicht. Sie sorgt nur daf\u00fcr, dass es auf Zahlen basiert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Musterrechnungen altern schnell<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer im Netz nach einer Fahrzeugkostenrechnung sucht, findet viele Beispiele, und viele davon sind veraltet. Ein h\u00e4ufig zitiertes Muster rechnet mit 1,45 Euro f\u00fcr den Liter Diesel und 19 Cent Maut je Kilometer. Mit den Werten von heute liegen allein diese zwei Positionen gut 30 Cent je Kilometer h\u00f6her. Bei 120.000 Kilometern im Jahr sind das rund 36.000 Euro pro Fahrzeug, die in der Vorlage fehlen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die Entwicklung der Kosten ist der Branchenkostenrechner des BGL die verl\u00e4sslichere Quelle. Er wird monatlich aktualisiert und unterscheidet Fern-, Regional- und Nahverkehr. Die eigenen Zahlen ersetzt er nicht, aber er zeigt, ob die eigene Kalkulation mit der Wirklichkeit noch Schritt h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">So fangen Sie an<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Software, die das auf Knopfdruck liefert, gibt es kaum. Telematik und Tachograph-Auswertung kennen Kilometer, Verbrauch und Standzeiten, Fuhrparkprogramme ordnen Belege den Fahrzeugen zu. Erl\u00f6s und Kosten zusammenzuf\u00fchren bleibt in den meisten Betrieben Handarbeit. Der Aufwand ist \u00fcberschaubar:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Eine Tabelle pro Fahrzeug,<\/strong> zw\u00f6lf Zeilen f\u00fcr zw\u00f6lf Monate.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kosten nach Kennzeichen sortieren:<\/strong> Tankkarte, Mautnachweis, Werkstatt, Leasing, Versicherung.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Erl\u00f6se zuordnen:<\/strong> Welche Rechnung geh\u00f6rt zu welcher Tour, welche Tour zu welchem Lkw?<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kilometer getrennt erfassen:<\/strong> beladen und leer. Dazu die Standtage.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Fahrerkosten ehrlich ansetzen:<\/strong> mit Vertretung f\u00fcr Urlaub und Krankheit.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Einmal im Jahr nachziehen:<\/strong> Diesel, Maut, L\u00f6hne.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ab dem zweiten Fahrzeug lohnt sich das. Mit einem Lkw ist das Fahrzeugergebnis das Firmenergebnis. Ab zwei Lkw kann der Durchschnitt das schw\u00e4chere Fahrzeugergebnis verstecken.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Ende bleibt eine \u00dcberlegung, die mehr ist als eine Sparidee. Ein fest angestellter Fahrer ist Fixkosten \u2014 er kostet, ob der Lkw f\u00e4hrt oder nicht. Ein externer Fahrer, der f\u00fcr die Tage gebucht wird, an denen gefahren wird, macht aus diesem Fixblock eine variable Position. Eine schlechte Fracht macht er nicht gut. Er nimmt nur den Leerlauf aus der Rechnung. Ob sich das lohnt, zeigt erst die Rechnung pro Fahrzeug.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deshalb zum Schluss nur eine Frage: Wissen Sie, was Ihr \u00e4ltester Lkw im letzten Jahr verdient hat?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Quellen<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.bgl-ev.de\/interaktiver-branchenkostenmodellrechner\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGL \u2014 Branchenkostenentwicklung<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.bgl-ev.de\/wp-content\/uploads\/simple-file-list\/Dieselpreisinformationen\/dieselpreisinfo-grossverbraucher.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGL \u2014 Dieselpreis-Information Gro\u00dfverbraucher, September 2026<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.eurotransport.de\/logistik\/verkehrspolitik\/dieselpreise-bgl-50-lkw-million-mehrkosten-gewerbediesel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">eurotransport.de \u2014 BGL: 50 Lkw kosten 1,08 Millionen Euro mehr<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.wko.at\/transport\/maut-lkw-deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WKO \u2014 Lkw-Maut in Deutschland<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.bwl.uni-hamburg.de\/vw\/lehre\/lehre-frueherer-semester\/ws2013-14\/vul-zwei-fahrzeugkosten.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Universit\u00e4t Hamburg \u2014 Fahrzeugkosten (Vorlesungsunterlage)<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/verkehrsleiter-eu-lizenz-seminare.de\/ratgeber\/gueterkraftverkehr\/fahrzeugkostenrechnung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verkehrsleiter-Seminare \u2014 Fahrzeugkostenrechnung Lkw<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fragt man einen Unternehmer mit zehn Lkw, was sein Fuhrpark im Jahr kostet, bekommt man eine Zahl. 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